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Ist-Analyse der Internetseite von 2 Rad Hansen (Pro & Contra)

Als erstes fällt der im negativen Sinne empfundene „simple“ Aufbau der Internetseite auf. Die Seite ist sehr einfach und schlicht gestaltet. Die Startseite ist nicht ansprechend und lädt den Besucher, sprich den potentiellen Kunden, nicht zum weiterklicken ein. Ferner ist die Farbgestaltung ohne einen erkennbaren logischen Zusammenhang. Wofür stehen die Farben, welche Aussage haben sie (Logo Schwarz-Rot, zudem gelb und blau rechts und links an den Seiten)? Features fehlen fast ganz, dies ist ein großer Nachteil zu den Seiten der Wettbewerber. Der Aushängeartikel des Hauses ist das „Hansen-Rad“. Dieses wird nicht deutlich gemacht und somit auch nicht beworben. Der Besucher der Seite erkennt den Hintergrund des selbst zusammenstellbaren Rades nicht sofort. Ferner ist die Auswahl der Zubehörteile sehr begrenzt. An dieser Stelle wäre ein Fahrrad-Konfigurator, wie es diesen auch bei der Wettbewerber gibt sinnvoll. Ein solcher Konfigurator macht „Lust“ auf das Erwerben eines Hansen-Rads. Das hierzu gehörige Logo ist auch recht simple und einfach, es lässt den Besucher der Seite vielleicht annehmen, dass das dazu gehörige Produkt auch simpel und einfach ist.

Positiv ist, dass das Firmenlogo klar und deutlich zu erkennen ist und sich auch im Foto des Hauses widerspiegelt.

Die Idee, ein Teamfoto einzustellen, ist gut und bereichert den Internetauftritt. So kann ein potentieller Kunde sich ein entsprechendes Bild vom fachkundigen Personal machen.

Ansprechender ist es, wenn es einzelne Mitarbeiterprofile gibt mit Zuständigkeitsbereich, Ausbildung, Berufserfahrung etc., damit der Besucher gleich merkt, dass er in fachkundigen und erfahren Händen ist.

Außerdem kann der Kunde dann gezielt seine Wünsche und Fragen an die entsprechenden Personen äußern.

Kommen wir zu den Logos der einzelnen Händlermarken. Diese sind zwar vorhanden, allerdings funktionieren diese nicht bei allen Marken. Ferner ist die E-Mail-Adresse nicht direkt verlinkt. Auch dies erschwert dem Kunden einen einfachen Kontakt. Des Weiteren fehlt ein „Such-Fenster“. Somit ist eine gezielte Suche nicht möglich. All dies hinterlässt einen lieblosen Eindruck.

Die Google Places-Seite ist nicht gepflegt, hier fehlen Fotos und zudem sind so gut wie keine Erfahrungsberichte zu sehen. Die Seite verfügt nicht über kein Webtracking-Programm, somit hat man keinen Einblick über die Besucherzahlen und die Verweildauer der potenziellen Interessenten. Die Keywords, welche im Quellcode hinterlegt sind, enthalten branchenfremde Begriff, die das Ergebnis in Suchmaschinen negativ beeinflussen.

Im Zeitalter des Internets und der neuen Medien darf und sollte man seinen Internetauftritt nicht vernachlässigen. Die Pflege der Internetseite ist genau so wichtig wie die Pflege der Kunden. Der Erste Eindruck zählt!